GESCHLECHT & CHARAKTER - TEIL 1

    "Es steht und fällt ein Volk mit seinen Frauen.‘ Aber die Frauen stehen nicht mehr." – Pfarrer Hans Milch

 

 

 

Die wesentliche soziale Konfliktlinie in Europa heute ist weder eine zwischen Klassen noch Nationen noch Ethnien, und nicht einmal eine zwischen Religionen – sie verläuft zwischen Mann und Frau.

 

 

 

Hier wird die Zukunft Europas vernichtet oder erkämpft. Dieser politischste Ort der Gegenwart ist zugleich der unpolitischste: denn eine Politik im Sinne des Aufhebens gegensätzlicher Interessen in einer höheren, besseren Weise findet schlicht nicht statt. Es gibt nur eine Position an diesem Ort: die der Frau.

 

 

 

Die Frau und die politischen und metaphysischen Implikationen ihres Geschlechts haben gewonnen. Der Rest ist Abräumen des Schlachtfelds und hier und da eine kleine letzte Metzelei. Der Tag gehört den Kapitulanten und den Fledderern. Wie total der Sieg ist, erkennt man daran, daß die Besiegten den Sieg als eigenen empfinden, als gute und notwendige Sache, der sie sich freudig einfügen. Sie wissen nicht einmal mehr, wie ihnen geschah. Napoleons Strategie, die Kanonen des Gegners zu erobern um sie auf diesen umzudrehen, war gar nicht nötig: man mußte nur dessen Kanoniere überzeugen, daß sie selbst der Feind seien, und schon erledigte sich die Arbeit von selbst.

 

 

 

Die notwendige, urnatürliche, gottgegebene und unauflösbare Spannung zwischen Mann und Frau wurde beendet, so wie diese grundfaule Zeit eben Konfrontationen beendet: nicht per Aufhebung, sondern per akademisch-politisch-medialem Dekret. Natürlich ist die Spannung dadurch nicht weg, denn ihr Grund dauert an – sie sucht sich ihren Weg und sie findet ihn.

 

 

 

Wo Frauen mitten im von ihnen angerichteten und von ihnen gewollten allgemeinen Bergsturz der Zivilisation, den sie Fortschritt nennen, rufen „das führt nun aber doch etwas zu weit!“, haben Männer nur eine Wahl: mitrutschen und zuschanden gehen – oder aussteigen.

 

 

 

Der Vorgang des Aussteigens hat seit etwa 2015 einen Namen: MGTOW, sprich migtau, das Akronym für „men going their own way“.

 

 

 

Aus dem verzweifelten jahrzehntelangen Kampf der Männerrechtler (men’s rights acitivsts, MRA) um die Anerkennung wenigstens einfachster Formen des gesellschaftlichen Anstands Männern gegenüber resultierte die Erkenntnis der völligen Nutzlosigkeit dieser Bemühungen. Die Grundannahme der MRA, daß es sich bei der Emanzipation der Frau um einen rationalen, Vernunftgründen zugänglichen Prozeß handele, dessen Fehler man aufzeigen und korrigieren könne, war so offensichtlich falsch, daß Männer begannen, ihre konkreten Erfahrungen zu systematisieren und eine evidenzbasierte, funktionalistische Sammlung von Generalisierungen vorzunehmen, die sie „red pill philosophy“ (RPP) nennen.

 

 

 

Wer dort eine Philosophie deutscher Façon erwartet, wird enttäuscht werden. Es ist eher ein breit aufgestellte und unsystematische Sammlung von Lektionen, Episoden und Fakten zum Verhalten von Frauen und Männern in der modernen Gesellschaft. Mit der Theoriebildung von Frauenfeinden wie Schopenhauer oder Weininger hat die RPP nichts zu tun: dafür aber ist sie formulierte Realität von Männern im 21. Jahrhundert und ermöglicht diesen, sich und ihre Lage ohne Zwischenschritt zu verstehen und zu gestalten.

 

 

 

Denn das für jeden Mann erschreckendste, nachdem er die „rote Pille“ geschluckt hat, ist die Sprachlosigkeit seiner Lage: das kalte Erstaunen darüber, wie viel ungesagt bleibt in dieser dauerschwätzenden Zeit, sofern es nur den Mann betrifft; wie sehr jedes Wort dieser Kultur ein Schweigen zu Los und Lage der Männer ist, wie diese Zeit den Männern selbst das erste der Fähigkeit nimmt, auch nur zu sehen, was sie sind und wo sie stehen. MGTOW ist das Ende dieser Sprachlosigkeit.

 

 

 

Und dieses Sprechen ist nicht nett. Es ist nicht wohlgefällig, nicht kultiviert, nicht ausgleichend. Es ist vulgär, wütend, rücksichtslos. Was soll man denn erwarten? Der Mann ist das Schlachtvieh der Moderne, und wenn er seine Ketten sieht, dann grunzt er, und das zu verlachen ist das Privileg der Schlachthausbesitzerinnen. Die MGTOW-Männer reden von „Schlampen“ und Schlimmerem, und das soll man nicht lieben – aber soll man es tadeln? Ausgerechnet in einer Zeit, die kein Wort kennt, das zu brutal und zu vulgär wäre, wenn es nur gegen Männer geht? Das wollen die „Männer sind Schweine“-Frauen – und ob sie es nun sagten, darob bloß lachten oder dem nicht wenigstens vehement widersprachen (und KEINE widersprach) – nun also vortragen? Ich glaube, es wäre besser, sie täten es nicht.

 

 

 

Der moderne Mann verwirklicht nicht seine eigene Existenz, sondern die seiner Frau.

 

 

 

Staat, Gesellschaft und Medien haben radikal für eine Seite Partei ergriffen. Jedes Verbrechen eines Mannes gilt als Vorwurf gegen das ganze Geschlecht – keine Frau kann irgendetwas tun, was gegen „die Frau“ spräche, das anzunehmen wäre Sexismus und ist ggf. justiziabel. Daß Männer und Frauen in der Arbeitswelt gleichwertig seien, ist ein Dogma – daß mehr als 90 % aller schweren und tödlichen Arbeitsunfälle Männer treffen, wird nicht weiter erwähnt. In Deutschland bringen sich jährlich etwa 8.000 Männer um – das sind 80 % der Selbstmorde. Viele davon geschehen nach Scheidung und Trennung von den Kindern – Thema ist das nicht, stattdessen Passivrauchen, Lohnlücke und Feinstaub. Jede noch so offensichtliche Lüge ist ein öffentlich zelebrierter Triumph, wenn sie Frauen Vorteile bringt.

 

 

 

Alle gesellschaftlichen Instrumente – Staat, Parteien, Forschung, Medien, Familien -, die hier längst hätten gegensteuern müssen, haben versagt und werden weiter versagen. Und es gibt sehr solide Gründe, anzunehmen, daß das nicht nur eine Situation des „zu spät“ ist, sondern daß dieses Versagen Symptom eines sehr viel weitergehenden Niedergangs ist.

 

 

 

MGTOW stellt weder gesellschaftliche noch politische Forderungen. MGTOW verlangt auch von Frauen keine Änderung ihres Verhaltens, im Gegenteil: ihr Verhalten wird als Bestandteil eines notwendigen und unaufhaltsamen Prozesses angesehen, den man nicht gestalten, dem man sich nur entziehen kann. Die Analysen von MGTOW gehen weit über das hinaus, was Feminismus oder Männerrechtler leisten. Ohne überhaupt den Anspruch zu haben, eine einheitliche Theorie zu vertreten, entschlüsseln MGTOW-Männer mehr soziale und individuelle Zusammenhänge sinnvoll als jede andere politische Theorie der Gegenwart. MGTOW funktioniert. Es ist somit zweierlei, einmal das klärende und systematisierende Gespräch zwischen Männern in einem eigenen, neuen Kommunikationsraum, der selbst MGTOW genannt werden könnte, und die hieraus resultierende individuelle Haltung. Die meisten MGTOW haben diese Haltung bereits, bevor sie auf MGTOW stoßen – darum wächst die Gruppe auch so schnell. Männer müssen nicht von MGTOW „überzeugt“ werden – sie haben die entsprechenden Erfahrungen bereits gemacht und verstehen diese nur besser, indem sie an MGTOW teilnehmen. MGTOW ist darum auch keine Bewegung: MGTOW versucht nicht, durch Massierung von „Mitgliedern“ in die Gesellschaft hinein zu wirken.

 

 

 

In Japan leben Millionen Männer als „Herbivore“, die jeden Umgang mit Frauen ablehnen, die meisten davon sind beruflich sehr erfolgreich. In den USA definieren sich mittlerweile etwa 500.000 Männer als MGTOW. Wie groß die Gruppe in Deutschland ist, ist schwer zu sagen, da die MGTOW-Sprache Englisch ist, die Zahl der deutschen MGTOW bei etwa 50.000 liegen, wenn man sich das Klickverhalten auf MGTOW-Kanälen ansieht. Wesentlich allerdings sind nicht die absoluten Zahlen, sondern deren Entwicklung: und die ist atemberaubend schnell.

 

 

 

Da MGTOW keine Lehre hat, gibt es auch keine „Stufen“ der Entwicklung. Der Prozeß, den MGTOW beschreibt, beginnt meist mit dem Schlucken der „Roten Pille“ der Arbeit mit der RPP. Die Männer erkennen hier vor allem zwei Dinge: daß ihre individuellen Beobachtungen verallgemeinerbar sind und daß es sich nicht um vorübergehende Probleme handelt, sondern um grundsätzliche und in der derzeitigen Konstellation unlösbare.

 

 

 

Hieraus resultiert eine Phase von Wut und Depression, in der viele MGTOWs steckenbleiben und verbittern. Dies sind die „purples“, die meistens stark frauenfeindlich und feminismuskritisch auftreten in der Hoffnung, daß da irgendwo doch eine Änderung möglich sein müßte. Viele von den „purples“ neigen eher den Männerrechtlern zu, teilen aber deren Optimismus nicht. Sie drehen sich üblicherweise lange Zeit im Kreis.

 

 

 

Die „pump and dump“-Gruppe war bisher die weitaus größte MGTOW-Gruppe. Sie wird seit #metoo sehr rasch kleiner. Die MGTOW-Männer in dieser Gruppe wenden die RPP an. Oftmals verlassen sie toxische Beziehungen und konzentrieren sich auf die „Selbstrealisierung“, d.h. auf Ausbildung und Beruf und Karriere, viele beginnen ein völlig neues Leben und verändern sich körperlich und geistig stark. Diese Gruppe hat weiterhin Umgang mit Frauen, wenn auch sehr eingeschränkt, vor allem aber benutzt sie Frauen zur Befriedigung ihrer Sexualität. Diese MGTOW-Männer schlafen mit Frauen, gehen aber zunehmend keine Beziehungen mehr ein. Die „pump and dump“-Gruppe ist abzugrenzen von den sog. Pick-Up-Artists, die aus Sicht von MGTOW nur invertierte männliche Prostituierte sind. Da Frauen Männer, die sich offen zu MGTOW bekennen, „doxen“, d.h. öffentlich bloßstellen und verfolgen, treten fast alle MGTOW anonym auf. Da MGTOW durch ihre Selbstrealisierung und ihre offensichtliche Zurückhaltung für Frauen attraktiver werden, gibt es eine Vielzahl köstlicher Berichte von Männern darüber, wie Frauen sich verhalten, wenn ihre „normalen“ Werbungsprozederes nicht mehr funktionieren.

 

Trotzdem ist diese Gruppe stark gefährdet, da spätestens seit #metoo jedes männliche Verhalten als Vergewaltigung oder sexuelle Nötigung interpretiert werden kann und massenhaft bis zur völligen sozialen Vernichtung geahndet wird. Da MGTOW diese Veränderungen ständig offen reflektiert, reagieren die Männer entsprechend schnell und gezielt.

 

Am schnellsten wächst die „going monk“-Gruppe. Diese Männer gehen keinerlei sexuelle Beziehungen zu Frauen mehr ein und vermeiden auch zunehmend jeden gesellschaftlichen Umgang mit ihnen. Ein Teil radikalisiert sich weite rund verbindet sich mit der „NoFap“-Gruppe, die ursprünglich nicht zu MGTOW gehört, und meidet auch Pornographie und Onanie. Meine persönliche Schätzung ist, daß derzeit etwa 1/3 der MGTOW in dieser Gruppe sind und daß sich der Anteil binnen eines Jahres verdoppeln wird. Die Zukunft von MGTOW wird in dieser Gruppe entschieden werden. Diese Männer sind am produktivsten und konsequentesten, was die Entwicklung der RPP angeht. Wie die Mönche-Gruppe sich nach der Einführung der sog. „FemBots“ genannten Gynoiden verhalten wird, die für die kommenden 10 bis 20 Jahre zu erwarten ist, wird man abwarten müssen.

 

Schlußendlich gibt es noch die kleine Gruppe der „ghosts“. Das sind MGTOW-Männer, die „off grid“ gehen. Bei ihnen herrscht die Überzeugung vor, daß der Niedergang der Beziehung zwischen den Geschlechtern nur Ausdruck einer profunden Systemkrise ist. Diese Männer gehen vollkommen eigene Wege. Über sie kann naturgemäß nur wenig gesagt werden, da sie an der normalen MGTOW-Kommunikation nicht mehr teilnehmen. Sie finden sich oft im Bereich der Alt-Tech.

 

Die Reaktion der Öffentlichkeit, der Feministinnen und der Männerrechtler auf MGTOW ist dieselbe: MGTOW-Männer sind „schwul“, haben „kleine Pimmel“, sind „gestört“, sind „egoistisch“, sind „feige“ und sollten sich einfach mal wie Männer benehmen. Natürlich sind die MGTOW-Männer auch allesamt verfettet, im Leben erfolglos, haben keine abgekriegt und leben bei Mama im Keller. Natürlich liefern MGTOW-Männer keine Personalpapiere im MGTOW-Hauptquartier ab, die man überprüfen könnte – es wird aber dem Beobachter rasch klar, daß der Anteil erfolgreicher Männer in diesem Bereich erstaunlich hoch ist.

 

MGTOW ist vor allem ein mündlicher Prozeß. Geschrieben – abgesehen von teilwise sehr ausführlichen Kommentaren und einzelnen reddit-Foren – wird wenig. Es gibt kaum Newsletter, Pamphlete oder Manifeste. Die MGTOW-Männer kommunizieren über Skype-Diskussionsrunden, die aufgezeichnet und geteilt werden, über Podcasts und YouTube-Filme. Es ist ein weitverzweigtes mediales System korrespondierender Röhren – MGTOW-Männer sprechen auch vom „going down the rabbit hole“. Und tatsächlich ist es wirklich eine lustige Reise, bei der man an die unwahrscheinlichsten Orte kommt und die unglaublichsten Gespräche finden kann. Oft sind es junge MGTOW, die deutlich ältere Männer, zumeist nach Scheidungen wieder auf dem „Partnerschafts-Markt“ unterwegs und völlig entsetzt, über ihre Lage aufklären. Man kann weiße und schwarze Suprematisten einträchtig über das Verhalten der Frauen in ihren Kommunen sprechen hören. Verschiedenste philosophische Grundhaltungen werden auf erstaunlich hohem Niveau in Bezug auf MGTOW erprobt. Viele der Amerikaner sind Libertäre, denen fällt die Abwendung vom Staat sehr viel leichter. Dominant sind sie nicht.

 

Um nur einen Überblick zu bekommen, muß man hunderte Stunden Podcasts hören. Woher die Männer die Zeit dafür nehmen? Raten Sie mal! Es ist ganz erstaunlich, wieviel Freiraum Männer plötzlich haben, wenn sie ihre Zeit nicht mehr für Frauen aufwenden.

 

Aber vielleicht geht dieser Vorgang Katholiken einfach gar nichts an? Haben wir nicht eine klare Dogmatik, was das Verhältnis von Männern und Frauen betrifft? Sind katholische Frauen nicht immun gegen die Versuchungen der feministischen Welt?

 

Katholische Frauen in der Moderne sind vor allem zunächst einmal moderne Frauen und verhalten sich weit überwiegend keinesfalls anders als nichtkatholische Frauen. Vor allem aber werden katholische Männer von ihrer Kirche und ihren Gemeinden weitgehend alleingelassen bei der Wahl ihrer Partnerinnen: die Frage nach der Tugendhaftigkeit einer Frau, mit der ein seinen Glauben lebender Mann sein gesamtes Leben verbringen soll, ist ein Tabu. Wer sie stellt, ist ein Erststeinwerfer, was neben dem Pharisäer und dem Sexisten das Schlimmste ist, was ein katholischer Mann heutzutage sein kann. Der Teufel selbst genösse in der Kirche von heute hohes Ansehen, wenn er sich Frauen verstehend, sie empowernd und ihnen gegenüber „vorurteilsfrei“ äußern würde, wobei „vorurteilsfrei“ dasjenige Vorurteil meint, das Frauen genehm ist, während „vorverurteilend“ dasjenige Urteil ist, das ihnen nicht genehm ist. Unehelich schwangere Katholikinnen erfahren genau dieselbe Vorzugsbehandlung wie Heidinnen auch, eine im Stuhlkreis sozialisierte Priesterschaft winkt das ängstlich durch und eine Armee von unverheirateten Gemeindereferentinnen erklärt sie zu weltlichen Heiligen, denen jeder katholische Mann sein Glück zu opfern hat – denn genau darin besteht nach Ansicht dieser Frauen sein Glück.

 

Im Zeichen von „Weiberaufstand“ und hoch promiskuitiven Frauen, die sich via McBeichte und Drive-Through-Katholizismus für ihren Fall das katholische Sahnehäubchen als Distinktionsmerkmal verschaffen, kann kein Mann „vertrauen“.

 

Richtig aber ist, daß katholische MGTOW-Männer eine andere Perspektive haben als andere: sie haben eine jahrtausendealte Tradition der innerweltlichen Keuschheit, der sie sich überantworten können. Sie müssen nicht auf den sentimentalen Quatsch des „white knightings“ hereinfallen, um einen historisch erprobten Begriff von Ritterlichkeit zu haben. Und sie können ihr Geschick eben vertrauensvoll ihrem Herrn anvertrauen, in dessen Hand sie geborgener sind als selbst die Gemeindereferentinnen in denen ihrer steuersubventionierten Diözese.

 

Natürlich wird die Öffentlichkeit, die fest daran glaubt, daß wir in einem Patriarchat leben, daß überwiegend Frauen Opfer dieser Gesellschaft sind und daß es eine Lohnlücke von 20 % gibt, eine Politik, die dies für sich einsetzt, eine Forschung, die dies bestätigt und eine Medienwelt, die die wenigen Umsätze, die sie noch macht, schlagartig verlieren würde, würde sie es anders darstellen, MGTOW als unwissenschaftlich, egoistisch und als Perversion darstellen. MGTOW geht das nichts an: DAS gerade ist der Kern von MGTOW. Jeder Mann, der in der gegenwärtigen Lage seinen durch Erfahrung bestärkten Vorurteilen vertraut, beweist einen gesunden Instinkt. Dieser könnte der sicherste Ratgeber zu seiner Genesung als Katholik und als Mann sein.